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Ein Buch ist dem Verfasser, was den Schönen ihr Bild im Spiegel ist.
Jean Paul
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Die Horoskopzahl. - Spirituelle und evolutive Dimensionen im menschlichen Geburtsbild.
Briemle, G. (2006): Die Horoskopzahl. Spirituelle und evolutive Dimensionen im menschlichen Geburtsbild. - Nora-Verlag Berlin, 227 S., 25 Abb. &. 33 Tab. ISBN 3-86557-064-X
Erstmals in der 4000jährigen Geschichte von Astrologie und Astrosophie wird hier der Versuch unternommen, die geistige Grundhaltung des Menschen im Spannungsfeld zwischen
materieller und spiritueller Ausrichtung in einer einzigen Zahl, der sog. Horoskopzahl (HZ), auszudrücken. Dazu wurden die Horoskope von 800 berühmten (verstorbenen) Persönlichkeiten der Zeitgeschichte aus dem Internationalen
Horoskope-Lexikon (IHL) sowie 100 Geburtsbilder aus dem privaten Bekanntenkreis untersucht.
Ähnlich dem Intelligenzquotienten (IQ) stellt die HZ eine Vergleichszahl dar. Sie
beschreibt den Menschen jedoch nicht nur in seiner geistigen Leistungsfähigkeit, sondern spiegelt ein integrierendes Bild seiner gesamten Persönlichkeit wider und
zwar zwischen intellektuell-rationaler, sozial-integrativer und religiös-spiritueller Grundausrichtung. Die Horoskopzahl hat darüber hinaus aber auch eine esoterische bzw. gnostische Dimension:
Ausgehend vom Erlösungsplan Gottes für die unter Luzifer gefallene Geisterwelt, markiert diese Relativzahl zwischen 300 und 1050 den Entwicklungsstand der Seele zu Beginn der aktuellen Inkarnation.
In einem ausführlichen Nachwort wird die allgegenwärtige Frage „Was ist Wahrheit?“ erörtert. Aus spiritueller Sicht wird hier dargelegt, warum die herkömmlichen
Wissenschaften erkenntnisblind sind. Folgerichtig wird den esoterisch arbeitenden Disziplinen mehr Selbstbewusstsein im Streit um die „richtige“ Wahrheit empfohlen.
Porphyrius, das astrologisch stimmigste Häusersystem
Briemle, G. (2005): Porphyrius, das astrologsich stimmigste Häusersystem. - Arcturus-Verlag A-Schäffern, 82 S. ISBN 3-901489-44-4
Kurzbeschreibung: In einer für private Verhältnisse umfangreichen Forschungsarbeit wurde erstmals versucht, der ständig umstrittenen Häuserfrage nicht auf astronomische, sondern auf
astrologische Weise näherzutreten. Dazu kamen optimierte Standard-Deutungstexte und eine verbesserte Methode zur Geburtszeitkorrektur zur Anwendung. Mit diesem ”Methodenpaket” wurden die 7 gängigsten
Häusermanieren einer Plausibilitätsprüfung unterzogen, wodurch sich folgende Reihenfolge unter den Systemen ergab:
Credo in unum Deum
Briemle, G. (2004): Credo in unum Deum ..., ein Gebet und seine Wurzeln. - Theophanica-Verlag Aulendorf, 140 S. (ISBN 3-9802569-5-2)
Kurzbeschreibung: Die in uns Menschen inkarnierten Seelen gehören alle zum Heer der einst unter Luzifer von Gott im sog. Sündenfall
abgefallenen Geister. Bis zur Erlösungstat Jesu Christi vor 2000 Jahren, war es keinem der mit dieser Erbsünde belasteten Geistwesen möglich, ins göttliche Vaterhaus (Himmel)
zurückzukehren. Dies ist eine der gnostischen Kernbotschaften urchristlicher Lehre, an die uns ein heiliger Geist aus der Umgebung Gottes erinnert.
Bei diesem Buch handelt es sich um einen Auszug aus dem bedeutsamen, in den
1920er Jahren spirituell übermittelten Greber-Evangelium. Thematisch orientiert am christlichen Glaubensbekenntnis, fasst die Schrift wichtige Botschaften der guten Geisterwelt zusammen.
Als folgerichtiges Fazit stellt der Verfasser ein von ihm korrigiertes Glaubensbekenntnis vor. Es lautet:
“Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, und an Christus, seinen erstgeschaffenen Sohn, unseren Erlöser.
Gezeugt als Jesus von Nazareth durch den Geist Christi, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter der Ungläubigkeit der Menschen, gekreuzigt, gestorben und begraben. Hinabgestiegen in das Reich des abtrünnigen Luzifer.
Nach dessen Machtbeschneidung am dritten Tag aus der Hölle zurückgekehrt und aufgefahren in den Himmel. Dort sitzt er zur Rechten Gottes, unseres allmächtigen Vaters, um zu richten über Böse und Gute.
Ich glaube an die Gemeinschaft der heiligen Geister, das Königtum Christi im Himmel, die Vergebung des Sündenfalls, die Heimkehr aus der Verbannung und das ewige Leben. Amen.
Der Geist des Universums
BRIEMLE,G. 2003: Der Geist des Universums. Revolutionäres aus dem Lorber-Evangelium. - Theophanica-Verlag Aulendorf, 288 S. (ISBN 3-9802569-4-4)
Kurzbeschreibung: In einem 24 Jahre dauernden spirituellen Diktat Gottes an sein deutschsprachiges Schreibmedium Jakob Lorber (1800-1864)
erfährt die Menschheit Wesentliches zum irdischen Dasein. In diesem Buch wurde wichtiges aus dem 11-bändigen “Großen Evangelium Johannes” in Form eines Kompendiums sprachlich und thematisch für den sinnsuchenden Menschen erschlossen.
Wenn Sie also beispielsweise wissen wollen, – woher die Seele des Menschen stammt, – welchen Sinn Schmerz und Krankheit haben, – ob Gott auf Erden korrigierend eingreift, – wie es nach dem Tod mit uns weitergeht, oder
– wo sich Himmel und Hölle befinden,
dann ist dieses anspruchsvolle Buch die richtige Lektüre für Sie!
Die gesamte Neuoffenbarung umfaßt heute 25 Bände à 500 Seiten und übertrifft bei weitem alles, was der Menschheit von Mystikern – gleich welcher Glaubensrichtung – überliefert ist.
Artenreiches Grünland bewerten und fördern
BRIEMLE, G. (2003): Artenreiches Grünland in Baden-Württemberg. Eine Übersicht. - in: Oppermann/Gujer (Hrsg.): Artenreiches Grünland bewerten und fördern: 15-26. Ulmer-Verlag, Stuttgart, 200 S. ISBN 3-8001-4261-9.
BRIEMLE, G. & R. OPPERMANN (2003): Von der Idee zum Programm: Die Förderung artenreichen Grünlandes in MEKA II. -
in: Oppermann/Gujer (Hrsg.): Artenreiches Grünland bewerten und fördern: 26-32. Ulmer-Verlag, Stuttgart, 200 S. ISBN 3-8001-4261-9.
Kurzbeschreibung: Baden-Württemberg und die Schweiz gehören zu den ersten Länder Europas, in welchen der Artenreichtum des Grünlandes Grundlage für einen Teil der
landwirtschaftlichen Förderung ist. Sowohl in Baden-Württemberg als auch in der Schweiz stoßen die Programme auf breite Resonanz bei den Landwirten. Um dem großen Interesse in In- und Ausland zu entsprechen, sind im vorliegenden Buch die
ersten Erfahrungen breitgefächert und praxisnah zusammengetragen und damit für die weitere Unterstützung und Entwicklung der multifunktionalen Landwirtschaft verfügbar. Behandelt werden die Extensivgrünlandtypen beider Länder, Fragen der
Düngung, des Futterwertes und des Schnittzeitpunktes, der Futterverwertung, aber auch der administrativen Umsetzung, die Sichtweise von Landwirten und von verschiedenen Verbänden sowie die größeren Zusammenhänge der Ökonomie und
Ökologie. Das Buch richtet sich an Landwirte, Berater in Landwirtschafts- und Naturschutzinstitutionen und -verbänden, Biologen, Landschaftsökologen und -planer, Studenten der Agrar-, Bio- und Umweltwissenschaften, Agrarpolitiker, Natur
- Umwelt- und Landwirtschaftsverbände.
Kulturgrasland
DIERSCHKE, H. & G. BRIEMLE 2002: Kulturgrasland. Wiesen, Weiden und verwandte Staudenfluren. - Ulmer-Verlag, Stuttgart 239 S. (ISBN: 3-8001-3816-6).
Kurzbeschreibung: Das Buch stellt Grasland-Ökosysteme vor, die durch die sorgfältige Pflege und Bewirtschaftung in der kleinbäuerlichen Epoche vom
Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert entstanden sind. Mit ihrer großen floristischen und faunistischen Artenvielfalt und den blütenbunten Farb-Aspekten stellen sie über aus
wertvolle Elemente unserer Kulturlandschaft dar. Allerdings haben zunehmende intensivere Bewirtschaftung auf der einen, und völlige Nutzungsaufgabe auf der anderen Seite seit Mitte des 20. Jahrhunderts zu einer Verarmung an Arten und
Pflanzengesellschaften geführt. Eine biologische Tafel mit ökologischen Wertzahlen (Zeigerwerte, Nutzungswerte) sowie morphologischen und physiologischen Pflanzenmerkmalen machen das Buch zu einem unentbehrlichen
Nachschlagewerk für Geobotaniker, Landwirte und Naturschützer.
BIOLFLOR-Datenbank
BRIEMLE, G., S. NITSCHE & L. NITSCHE (2002): Nutzungswertzahlen für Gefäßpflanzen des Grünlandes. - in: BIOLFLOR-Datenbank (= Schriftenreihe für Vegetationskunde Heft 38: 203-225), Bonn (ISBN 378433508x).
Kurzbeschreibung: Neben den bereits veröffentlichten und in der geobotanischen Praxis bewährten Zahlen für den Futterwert und die Mahdverträglichkeit werden hier mit der Tritt- und
Weideverträglichkeit weitere Nutzungswertzahlen vorgestellt, und zwar vorerst für 680 Arten. Somit sind nunmehr alle Wertzahlen dieser Kategorie in einheitlichen 9
-stufigen Skalen zusammengefasst. Damit sind Vergleiche und Verknüpfungen mit den (standortbezogenen) Zeigerwerten nach Ellenberg et al. (1992) möglich. Die Arbeit mit ökologischen Wertzahlen für die Nutzbarkeit als Viehfutter sowie ihre
Verträglichkeit hinsichtlich Mahd, Tritt und Beweidung liefert bei der Beurteilung von Pflanzenbeständen nützliche Hinweise auf die Intensität einer künftig angepassten
Nutzung und Pflege. Die Verknüpfung von Zeigerwerten mit Nutzungswerten ermöglicht es ferner, das Erscheinungsbild der Grünlandvegetation besser zu interpretieren, als es mit den Zeigerwerte allein möglich ist.
Das richtige Häusersystem aus astrologischer Sicht
BRIEMLE, G. 2001: Das richtige Häusersystem aus astrologischer Sicht. Ein Beitrag zur astrologischen Grundlagenforschung. - Theophanica-Verlag, Aulendorf. (ISBN: 3-9802569-3-6).
Kurzbeschreibung: Erstmals in der Geschichte der Astrologie wird hier der Versuch unternommen, das richtige Häusersystem mit astrologischen Methoden zu finden: Im Gegensatz zu
allen bisherigen, mathematisch-astronomisch definierten Häuserberechnungen (weltweit etwa 25), geschiet dies auf astrologische Weise, also deutend. Dies ist für eine, von vielen Schulen übersehene Häusermanier, überzeugend gelungen.
Handbuch Naturschutz und Landschaftspflege
BRIEMLE, G., G. ECKERT & H. NUSSBAUM 1999: Wiesen und Weiden. in: Konold / Böcker / Hampicke: Handbuch Naturschutz und Landschaftspflege. Teil “Biotoptypen” S. 1-58;
Teil “Landschaftspflege” S. 1-52. - Ecomed-Verlag Landsberg. (ISBN: 3-609-72760-8).
Kurzbeschreibung: An der Berührungsstelle von Landwirtschaft und Naturschutz ist ein Werk ernstanden, das für die wichtigsten Grünlandtypen Mitteleuropas folgende Fach
-Informationen bereitstellt: Genese & Entstehung, Verbreitung & Vorkommen, Flora & Fauna, Nutzung & Pflege, Gefährung & Schutz. Das Buch ist ein wichtiges
Nachschlagewerk insbesondere für alle Fachrichtungen, die sich mit Naturschutz und Landschaftspflege im weitesten Sinne beschäftigen.
Nachhaltige Land- und Forstwirtschaft
BRIEMLE, G. M. ELSÄSSER, T. JILG, W. MÜLLER & H.J. NUSSBAUM 1996: Nachhaltige Grünlandbewirtschaftung in Baden-Württemberg. - in: Nachhaltige Land- und Forstwirtschaft; Springer
Verlag, Berlin, Heidelberg, New York (1996): 125-256. (ISBN:3540610901)
Kurzbeschreibung: Bei nachhaltiger Pflege von Dauergrünland ist von einer dauerhaften Bewirtschaftung ohne negative Effekte auf die Umwelt auszugehen. Grundsatz
möglicher Bewirtschaftungsintensität am Standort ist der Gedanke der Kreislaufwirtschaft. Dazu gehört, daß die organischen Dungstoffe, die aus der Verwertung von Futter aus nicht mit mineralischen Düngemitteln versorgten
Flächen stammen, wieder auf die entsprechenden Flächen zurückgeführt werden dürfen.
Wer Ohren hat, der höre. Esoterisch-christliche Wege zum Seelenheil
BRIEMLE, G. 1997: Wer Ohren hat, der höre. Esoterisch-christliche Wege zum Seelenheil. - Theophanica-Verlag, Aulendorf, 350 S. (ISBN: 3-9802569-2-8).
Kurzbeschreibung: Ein religiöses Querschnittskompendium, das dem exzessiven Materialismus unserer Zeit einen geistigen Lebenssinn
entgegensetzt, der den Menschen glücklich macht. Die gemeinsamen theosophischen Wesensgehalte aller Weltreligionen münden ein in die Maxime völliger Toleranz gegenüber Menschen und Meinungen.
Grünland und Naturschutz. Konzeption für die Bundesrepublik Deutschland
BRIEMLE, G. 1996: Pflanzensoziologie. - in: Grünland und Naturschutz. Konzeption für die Bundesrepublik Deutschland. S. 77-98 Hrsg.: Deutsche Naturlandstiftung, Lich. (ISBN: 3-926411-93-7).
Kurzbeschreibung: Die pflanzensoziologische Systematik differenziert die Pflanzenformation “Grünland” in 8 Klassen, 15 Ordnungen, 37 Verbände und 146 Assoziationen. Das
Schutz- und Erhaltungsbedürfnis dieser Landnutzungsform begründet die Geobotanik vor allem aus der arten- und nischenbereichernden Kombination von Standortdiversität und gewachsener kleinbäuerlicher Bewirtschaftung. Hinsichtlich
der Erhaltung artenreicher Wiesen und Weiden ist eine bäuerliche Kreislaufwirtschaft erfolgversprechender als eine außerlandwirtschaftliche Pflege.
Wiesen, Weiden und anderes Grünland. Biotope erkennen, bestimmen, schützen
BRIEMLE, G. & C. FINK 1993: Wiesen, Weiden und anderes Grünland. Biotope erkennen, bestimmen, schützen. - Biotop-Bestimmungs-Bücher, Bd.1 (Hrsg.: H. Hutter); Weitbrecht-Verlag, Stuttgart, 153 S. (ISBN: 3-7776-1190-5).
Kurzbeschreibung: Im Form sogenannter Biotop-Steckbriefe werden die wichtigsten 27 Grünlandtypen Mitteleuropas in ihrer Entstehungsgeschiche und ihrem spezifischen
Pflegebedürfnis mit reicher Farbbebilderung vorgestellt. In dem 1993 erschienenen Werk wird erstmalig eine Einschätzung der Gefährung von Rasen- und Grünlandbiotopen vorgenommen. Einer der schönsten Farbbände zum Thema Blumenwiesen!
Mires. Process, Exploitation and Conservation
BRIEMLE, G. 1993: Natural afforestation and forestry use in cultivated mires. - in: HEATHWALTE, A.L.(Hrsg.): Mires. Process, Exploitation and Conservation. - Verlag John Wiley &
Sons Ltd., Chichester, England; 389-392. (ISBN: 0-471-93353-8).
Short description: The distribution data for the mountain pine (Pinus mugo) do not apply in oceanic northern germany where the raised mires are mainly treeless, nor to continental
eastern Europe where the longer drying periods in the summer months and the severe snowy winters allowthe Scots pine (Pinus sylvestris) to take its place. The widest spectrum of tree species on mire soils is found on the eutrophic or
mesotrophic fens or transitional mires. In cultivated or modified mires, species more chraracteristic of river meadows and terrestrialised mires are no longer able
to compete. These include: ash (Fraxinus excelsior) pedunculate oak (Quercus robur), and even the black alder (Alnus glutinosa). They are replaced by aspen (Populus tremula), mountain ash (Sorbus aucuparia), and brown birch (Betula
pubescens) and its crosses with silver birch (Betula verrucosa), together with Norway spruce (Picea abies) and Scots pine (Pinus syvestris).
Grünland in roten Zahlen?
BRIEMLE, G. 1993: Grünlandextensivierung und Vegetationsentwicklung. Ergebnisse eines Freilandversuchs. - in: Grünland in roten Zahlen? Band 14 Persektiven im
Naturschutz; Akad.Naturschutz und Landschaftspfl.Stuttgart: 57-93 (ISBN: 3-522-30482-9).
Kurzbeschreibung: Bei dem 1987 angelegten “Aulendorfer Exgtensivierungsversuch” zeigte sich, daß mit einer spontanen floristischen Bereicherung durch bloßes Absetzen der
Düngung und Reduzierung der Schnitthäufigkeit nicht zu rechnen ist. Eine jährlich zweimalige Mahd mit Abräumen hält auf der anstehenden Parabraunerde ein Gleichgewicht zwischen Nährstoffentzug und natürlicher Standortnachlieferung
aufrecht; Letztere ist eine bodentypische Größe, die sich auch durch Vielschnitt nicht beeinflussen läßt. Die Pflegealternative ”Mulchen” ist nicht in der Lage, eine Ausmagerung an Bodennährstoffen zu bewirke.
Mindestpflege und Mindestnutzung unterschiedlicher Grünlandtypen aus landschaftsökologischer und landeskultureller Sicht
BRIEMLE, G. D. EICKHOFF & R. WOLF 1991: Mindestpflege und Mindestnutzung unterschiedlicher Grünlandtypen aus landschaftsökologischer und landeskultureller Sicht. - Beiheft 60
der Veröff. Naturschutz Landschaftspflege, 160 S., Vertrieb: LfU Karlsruhe. (ISBN: 3-88251-161-3).
Kurzbeschreibung: Dieses, schon im Jahre 1991 erschienene Fachbuch faßt als erstes alle bis dahin
bekannten Erkenntnissse zur Frage der Mindestpflege und Mindestnutzung von Grünlandbiotopen zusammen. Das reich bebilderte Werk gibt praktische Anleitung zur Erkennung, Nutzung und Pflege blütenbunten Wiesen und Weiden, welche die
artenreichsten Lebensräume Mitteleuropas darstellen. Die Aktualität ist noch gestiegen, da heute immer mehr Flächen aus der landwirtschaftlichen Nutzung und der Aufwuchsverwertung über den Widerkäuer heraus- und brachfallen. Will der
Mensch Blumenwiesen als kulturelles Erbe für künftige Generationen erhalten, ist eine fachkundige Mindestpflege bzw. nutzung notwendig.
Wie wir überleben könnten
BRIEMLE, G. 1990: Wie wir überleben könnten. Ökologische Bilanz und gesellschaftliche Perspektiven. 186 S. - Theophanica-Verlag Aulendorf. (ISBN: 3-9802569-0-1).
Kurzbeschreibung: Dieses, mit sorgfältigen Literaturrecherchen untermauerte, wachrüttelnde Werk erschien erstmals im Jahre 1990. Zwar
dokumentiert es den Wissensstand der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, hat aber durch Versäumisse im politischen Handeln seither noch an Bedeutung gewonnen. So wird das Buch in seiner globalökologischen Relevanz von Jahr zu
Jahr mahnender. Denn die darin geforderten politischen und sozialphilosophischen Handlungsmaximen sind unverzichtbar für unser Überleben auf diesem Planeten ...
Moor- und Torfkunde
BRIEMLE, G. 1990: Natürliche Bewaldungstendenz und Mindestpflege von Moorbiotopen. - in: Göttlich (Hsrg.) Moor- und Torfkunde, 3. Aufl. 1990: 496-501; Schweitzerbart'sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart. (ISBN: 3-510-65139-1).
Kurzbeschreibung: Findet keine vegetative Gehölzausbreitung auf Moorböden über Wurzelbrut, Ausläufer oder Absenker statt, so richtet sich das generative
Etabliervermögen von Holzpflanzen im Wesentlichen nach dem Vitalitätszustand und Deckungsgrad der schon vorhandenen Vegetation aus Cyperaceen, Gramineen, krautigen Pflanzen und Moosen. Je geschlossener die Kraut- und
Moosschicht beispielsweise auf Nieder- und Übergangsmoor ist, desto geringer sind die Aussichten der Gehölze über Samenflug dort dauerhaft Fuß zu fassen.
Untersuchungen zur Verbuschung und Sekundärbewaldung von Moorbrachen im südwestdeutschen Alpenvorland
BRIEMLE, G. 1980: Untersuchungen zur Verbuschung und Sekundärbewaldung von Moorbrachen im südwestdeutschen Alpenvorland. Dissertation an der Universität Hohenheim. -
Dissertationes Botanicae 57; Cramer-Verlag, Vaduz, 286 S. (ISBN: 3-7682-1286-6).
Kurzbeschreibung: Basierend auf dreijährigen Felduntersuchungen schließt die Forschungsarbeit eine Wissenslücke im Bereich der spontanen Verbuschung und Sekundärbewaldung
von in ihrem Wasserhaushalt gestörten Mooren Südwestdeutschlands.Danach erfolgt das Heranwachsen einer Naturverjüngung zum Moorwald (mindestens 40 % Kronenschluß) auf brachliegenden Übergangsmooren am schnellsten, auf
degradierten Hochmooren am langsamsten. Aufgelassene Niedermoore nehmen diesbezüglich eine Mittelstellung ein. - Unentbehrliche Hindergrundliteratur für Moorkundler, Sukzessionsforscher, Landschaftspfleger und Naturschützer.
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