|
Gottfried Briemle, geboren am 14. Juli 1948 in Mengen (Baden-Württemberg). Die Muttersprache ist schwäbisch. Nach Volksschule, Gymnasium und
Gärtnerlehre zunächst Studium der Landschaftsökologie mit FH- und UNI-Diplom und Promotion zum Dr.sc.agr. Ab Lebensmitte intensive Beschäftigung mit Astrosophie und Theosophie. Im Brotberuf seit 1980 als Grünlandbotaniker und
-ökologe im Landesdienst von Baden-Württemberg tätig. Dort Vertreter einer naturphilosophisch-holistischen Ökologie. Schon als Kind intensive Beschäftigung der lebenden Schöpfung, vor allem mit mit der heimischen Tierwelt.
Verfasser von etwa 300 populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen, Autor oder
Mitautor von 12 Fachbücher zu Landschaftsökologie, Astrologie und Gnosis. Mein publizistisches Anliegen ist die Erschließung komplizierter wissenschaftlicher Zusammenhänge für Nichtfachleute.
Erkenntnis-Spruch für die erste Lebenshälfte:
Je mehr der Mensch der Natur und ihren Gesetzen treu bleibt, desto länger lebt er. Je weiter er sich davon entfernt, desto kürzer (C.W. Hufeland, 1762-1836).
Wie ein Priester auf religiös-moralischer Ebene, so trägt der Ökologe im Bereich der Umweltvorsorge eine besondere Verantwortung gegenüber der Schöpfung.
Konsequent nach Hufelands Spruch handelnd, versuchte ich bisher meinen Beitrag zum Erhalt einer intakten Umwelt zu leisten, indem ich:
- nach Familiengründung die Wohnung am Ort des Arbeitsplatzes wählte, um mit dem Auto als bedeutender Emissionsquelle ja nicht pendeln zu müssen,
- seit dem Jahr 1984 die tägliche Strecke von der Wohnung zur 1,5 km entfernten Dienststelle statt mit dem PKW entweder zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklege. Durch den konsequenten Verzicht auf das Auto werden
am Ende meines Arbeitslebens etwa 6 Tonnen weniger des schädlichen Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) in die Atmosphäre gelangt sein.
- nur sparsame Autos mit geringem Kraftsoffverbrauch (derzeit Toyota Corolla mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 4,5 L/100 km) anschaffe,
- Urlaub nur im eigenen Land oder in Nachbarländern mache, wodurch ich auf die extrem CO2-emittierenden Flugreisen verzichte,
- seit 2007 eine effizient arbeitende Solaranlage (Vakuum-Röhrenkollektoren) zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung mit einer Jahresleistung von 5000 Kilowattstunden (KWh) betreibe.
Meine sozio-ökologischen Studien zum Verhalten der menschlichen Gesellschaft führten mich aber zu der betrüblichen Erkenntnis, daß die Menschheit nicht in der
Lage sein wird, den Globus in einer für sie lebenswerten Form zu halten. Ursache ist die unaufhaltsame Zerstörung der eigenen Lebensgrundlagen (siehe mein Buch von 1990: Wie wir überleben könnten). Die Gründe dafür liegen in der kritiklosen Akzeptanz von Gruppenzwängen, der demokratischen
Unmündigkeit, ökologischen Kurzsichtigkeit und der psychologischen Manipulierbarkeit von weiten Teilen der Bevölkerung durch die Massenmedien. Meine Leserbriefe machen diese Erfahrung zusätzlich deutlich.
Angesichts dieser fundamentalen Erkenntnis wandte ich mich bald spirituell-geistigen Themen zu: Beschäftigung mit den bleibenden, göttlichen Wahrheiten unseres menschlichen Erdendaseins, nämlich Astro- und Theosophie, Mystik und
Metaphysik. In der esoterischen Forschung bin ich Anhänger einer gnostischen Thosophie. - Buchtitel:
Die Gnois führte mich zum Erkenntnis-Spruch für die zweite Lebenshälfte:
Die einzige Aufgabe, welche die inkarnierte Menschenseele auf Erden hat ist es, zwischen den Ablenkungen der Welt, Gott zu suchen.
Im Übrigen bin ich davon überzeugt, das es in der Welt keinen Zufall gibt. So hat der
Mensch sein Wesen nicht etwa durch die “zufällige” Mischung der Gene oder durch Mitwelt-Einflüsse erhalten. Unseren individuellen Charakter erhalten wir von jener Zeitqualität, die bei unserer Geburtsminute herrschte.
(siehe Astro-Biographie)
|