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Wir Deutschen werden benachteiligt

Wir Inländer sind gegen Volksverhetzung nicht ausreichend geschützt

 

 


 

Multikulti führt zu Parallelgesellschaften!

Mit Menschen aus mehr als 160 Nationen gehört der Berliner Stadtbezirk Neukölln zu den Berliner Bezirken mit dem höchsten Ausländer-Anteil. Hier ist jeder Zweite ein Migrant; in vielen Schulklassen sitzen nur noch einzelne deutschstämmige Kinder.
Dazu sagt
Heinz Buschkowsky, Bürgermeister von Neukölln und SPD-Mitglied: “Beim Zusammentreffen verschiedener Kulturen müßte eigentlich jedem klar sein, daß sich nicht alle lieb haben. Integration geschehe nicht über Sozialromantik, sondern sei kanllharte Arbeit”. Buschkowkys Erkenntnisse zum Versagen der Migrations- und Integrationspolitik hatte schon 2004 einen unter den Linken einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. “Ich wollte mit einer Lebenslüge aufräumen und daraufhinweisen, daß sich im Zusammenleben vieler Kulturen nicht von allein regelt, schon gar nicht die neue Werteschöpfung “Multi-Kulturalismus” stellte der SPD-Politiker klar. Seit Jahren wart er vor Parallelgesellschaften. (Quelle: SZ, 16.9 .2011)

 


 

Mißlungene Ausländer-Integration spaltet unser Volk

Beschimpfungen wie „Schweinefresser“,Scheiß-Deutsche“ oder “Nazi” gehören längst zum traurigen Alltag in unserem Land. Beleidigungen dieser Art werden häufig im Zusammenhang mit Straftaten geäußert. Bei den Tätern handelt es sich zumeist um Jugendliche „mit Migrationshintergrund“, wie es politisch korrekt so schön heißt.

Polizei und Justiz haben derzeit keine gesetzliche Handhabe, um uns Bürger vor solchen Verbalattacken und Haßtiraden zu schützen. Der einschlägige § 130 Strafgesetzbuch (StGB), der den Tatbestand der „Volksverhetzung“ bestraft, schützt nämlich nur „Teile der Bevölkerung“. Dazu zählt aber nicht das Deutsche Volk in seiner Gesamtheit. So wird das jedenfalls von der Rechtslehre und den Gerichten gesehen. Und deshalb ziehen deutschfeindliche Äußerungen keine rechtlichen Konsequenzen nach sich.

Die Menschenwürde ist aber unteilbar, was sich schon aus Artikel 1 unseres Grundgesetzes ergibt. Die pauschale Verunglimpfung von Menschen wegen ihrer ethnischen Herkunft ist immer rassistisch, egal ob die Betroffenen Zuwanderer oder eben Deutsche sind. Hier darf der Gesetzgeber keine Unterschiede machen.

Wer in Deutschland Haß gegen Ausländer schürt, der wird dafür nach § 130 StGB zurecht bestraft. Wer aber Deutsche beschimpft oder sogar zu Gewaltmaßnahmen gegen sie aufruft, der wird wegen Volksverhetzung nicht belangt.

Diese Ungleichbehandlung im eigenen Heimatland ist empörend !

 

Worauf aber ist diese Ungleichbehandlung von uns Deutschen zurückzuführen?

  1. Seit der Wiedervereinigung im Jahre 1990 werden Patriotismus und völkische Identität der ethnisch Deutschen systematisch und planmäßig diffamiert und schlechtgemacht: Jeder, der sich im eigenen Heimatland öffentlich als deutscher Patriot bekennt und für den Erhalt deutscher Sitten, deutscher Kultur und der deutschen Sprache eintritt, wird von den Medien mit Totschlagwörtern wie “Ausländerfeindlichkeit”, “Ausländerhass”, “Rechtsextremismus” und “Antisemitismus” denunziert und beleidigt. Und dies, obwohl es dem deutschen Patrioten gar nicht primär um Fragen zur Ausländerintegration oder zum Judentum gehen muß. Allein die Tatsache, daß man für die Bewahrung der deutschen Kultur und gegen zuviel Multikultralismus bzw. zuviel kulturelle Überfremdung ist, genügt, um zum “Neonazi” abgestempelt und gesellschaftlich diskriminiert zu werden.
     
  2. Wir Deutschen sind mit der Hypothek des Adolf Hitler, des Nationalsozialismus und des Holocaust belastet. Diese Kollektivschuld ist inzwischen ein ungeschriebenes Gesetz mit nationaler wie auch internationaler Tragweite und wird insbesondere vom mächtigen Zentralrat der Juden Deutschlands “auf ewig” am Leben gehalten. Und dies, obwohl nicht das deutsche Volk, sondern nur seine Diktatoren Schuld am Holocaust tragen. Wegen dieses kollektiven Makels gelten wir Inländer im Zweifelsfall daher als “die moralisch Schlechteren”. So können wir keinerlei Kritik z.B. an nicht integrationswilligen Immigranten vorbringen, weil wir sonst automatisch zum “Neonazi” werden. Mittels der oben genannten Totschlagwörter wird jede Kritik an der herrschenden Überfremdungspolitik sofort wirksam unterbunden. Diese faktische Bevorzugung der Ausländer und Benachteiligung der Inländer ist unerhört und bei keinem anderen der weltweit 200 Staaten zu finden.

 

Solche Verhältnisse sind in einem sich demokratisch nennenden Staat nicht hinnehmbar. Ich frage mich: Was hat dies mit dem eigentlich demokratisch verbrieften Grundrecht auf Meinungsfreiheit (Artikel 5 des Grundgesetzes) und dem Bedürfnis von uns Deutschen nach völkischer Identität zu tun? – Gar nichts mehr!

So sind wir sind hier in Deutschland auf dem besten Wege, uns – nach den bösen Erfahrungen der nationalsozialistischen Rechtsdiktatur des 3. Reiches – wieder in eine neue Diktatur zu begeben; und zwar jetzt in eine Linksdiktatur. Daß man dabei nur das Vorzeichen ändert, merken unsere gewählten Abgeordneten in den Parlamenten anscheinend nicht: So sehr ist es heutzutage Mode, “links” zu denken bzw.Pflicht – nämlich um politisch überleben zu dürfen – “links” denken zu müssen.

 

Solange es mir (noch) möglich ist, hier auf dieser Internet-Seite meine Meinung frei zu äußern, fordere ich die gewählten Abgeordneten der deutschen Parlamente auf, sich einzusetzen:

  • gegen Inländerfeindlichkeit und Inländerhass in Deutschland
  • gegen Antigermanismus und Deutschenhass
  • gegen sog. Linksextremismus und politische Intoleranz
  • gegen sog. Rechtsextremismus in seiner Verherrlichung des 3. Reiches und der Wehrmacht
  • gegen Diskriminierung der ethnischen Gruppe der Deutschen im eigenen, angestammten Heimatland
  • für den Austausch der gesellschaftsspaltenden und aggressiv-polarisierenden Begriffe “links” und “rechts” gegen die versöhnenden Begriffe “erneuernd” und “bewahrend”.
  • für die Abschiebung integrationsunwilliger Ausländer
  • für einen besseren Schutz aller Deutschstämmigen gegen Volksverhetzung nach § 130 des Strafgesetzbuches.
  • für mehr direkte Demokratie nach schweizer Vorbild und für mehr Volksentscheide in wichtigen gesellschaftlichen Fragen wie etwa Zuwanderung, Staatsverschuldung (Geldpolitik, Währung) und Erhalt der Muttersprache.

Wegen dieser Ungleichbehandlung von uns Deutschen ist es absehbar, daß es z.B. im Zuge von Staatsbankrott und Massenarbeitslosigkeit im viel zu dicht besiedelten Deutschland zu bewaffneten Verteilungskämpfen und Bürgerkrieg kommen wird.

 Das aber nimmt unsere Regierung offenbar billigend in Kauf.

 

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