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Politisierter Islam in Deutschland

Warum werden wir in unserer Demokratie nicht gefragt, ob wir eine Islamisierung wollen?

 

 

Seiten-Inhalte:

 

 


 

Das Christentum gehört zu Europa!

Die Ablehnung der EU-Verfassung in einigen europäischen Ländern ist ein Zeichen von Misstrauen der Bevölkerung sowohl in die Politik als auch in die Politiker. Die Ursachen liegen tief.
Europa ist einerseits in einer gewissen äußeren Erfolgsphase gleichzeitig von innen her leer geworden! Es gibt eine Unlust an der Zukunft. Kinder werden vielfach als Bedrohung angesehen. Gleichzeitig ist ein grenzenloser Hedonismus (Lust, Spaß und Vergnügen als Lebensinhalt/Lebensziel) weit verbreitet. Die
Spaßgesellschaft ist Trumpf. - Nach dem grauenhaften Zweiten Weltkrieg hatten sich die damaligen Väter der europäischen Einigung, nämlich Adenauer (Deutschland), de Gasperi (Italien), Schuman (Frankreich) und auch de Gaulle (Frankreich) ein anderes Europa vorgestellt als wir es heute haben. Nicht ein seelenloses, technokratisches, wurzelloses, auf jeweilige nationale Vorteile bedachtes Europa hatten sie im Sinn, vielmehr ein Europa, begründet auf seinen abendländischen, geistigen und solidarischen Grundlagen.
Darum ist es unverständlich, dass diese Europa-Politiker es abgelehnt haben, in der Präambel der EU-Verfassung den Gottesbezug zu erwähnen. Sie haben damit die christliche Grundlage als eine der stärksten Wurzeln Europas geleugnet. Hier liegt ein
Grundübel der EU-Verfassung. Die Grunderfahrung der Menschheit besagt doch, dass kein Haus ohne Fundament gebaut werden kann, dass kein Maurer auch nur eine einzige Mauer ohne eine Richtschnur hochziehen kann und dass kein Kapitän sein Schiff ohne Kompass führen kann. Es ist doch eine Binsenweisheit: Ein jeglicher Baum lebt von seinen Wurzeln! Es ist erschreckend, dass den EU-Politikern nicht bekannt ist, dass die europäische Aufklärung ohne Christentum gar nicht möglich gewesen ware.

Der französische atheistische Schriftsteller und Philosoph Albert Camus sagt in einem seiner Bücher: "Wir"können uns noch so sehr gegen das Christentum stemmen, aber wir können trotzdem nicht verhindern, dass das 2000-jährige Christentum in unseren Adern fließt." Man müsste eigentlich annehmen, dass den Politikern noch in Erinnerung ist, dass zwei große europäische Wahnideen als höchste Autorität den Menschen einsetzten und die Verantwortung jeglichen Handelns vor Gott zu strafwürdigen Delikten erklärten. Das Ergebnis des nazistischen Rassenwahns und des kommunistischen Klassenwahns waren Gaskammern, Gulag-KZs und Millionen von Toten.

Soll es nicht zu einem Fortschreiten des Werteverfalls in Europa kommen, braucht die Europäische Union deshalb ein entschiedenes Bekenntnis zu seinen historischen, christlich-abendländischen Wurzeln. Denn der Werteverlust hinterlässt nicht nur immense moralische Schäden sondern auch große volkswirtschaftliche Schäden durch Korruption, persönliche Bereicherung, Betrug und Schädigung des Staates etc., wie wir täglich aus den Medien erfahren.
Wir fordern deshalb, dass,.die Sätze des bekannten, aus Polen stammenden europäisclien Schriftstellers
Andrzej Szczypiorski unbedingt Einzug in die Präarnbel der Europäischen Verfassung finden: "Fundament Europas sind die vier Säulen namlich:

  • Das Christentum
  • Das römische Recht
  • Die athenische Demokratie
  • Die monotheistische Ethik."

 

Quelle: Appell von Klaus Hausten, 78532 Tuttlingen, Kapfstraße 7 vom Mai 2003

 

 


 

 

Zentralrat der Ex-Muslime: Ein gefährlicher politisierter Islam breitet sich in Deutschland aus!

 

Mina Ahadi hat im Februar 2007 den Zentralrat der Ex-Muslime in Deutschland gegründet. Der Verein hat bisher rund 400 Mitglieder. Die gebürtige Iranerin übt scharfe Kritik am Dialog der Bundesregierung mit islamischen Verbänden. Der Islam ist für sie eine politische Religion.

SZ: Weshalb haben Sie den Zentralrat der Ex-Muslime gegründet?
Ahadi: Ich bin seit 1990 in Europa und habe in verschiedenen Organisationen für Frauen- und Menschenrechte und gegen den politischen Islam gekämpft. Seit fünf, Sechs Jahren beobachte ich in Deutschland, dass es hier ähnliche islamische Organisationen gibt wie jene, vor denen ich aus dem Iran geflüchtet bin. Diese Organisationen mischen sich ins Alltagsleben und die Politik ein. Es findet hier eine Islamisierung statt. Das Problem ist: Die Sache wird nicht beim Namen genannt, sondern von der Politik verharmlost. In Deutschland haben vor allem SPD und Grüne mit ihren kulturrelativistischen Thesen zur Verharmlosung beigetragen. Beispiel Ehren-Mord: Allein in Berlin wurden mehrere Frauen ermordet, aber Politik und Medien hatten damals wenig Interesse, über die Hintergründe dieser Taten zu reden und den Einfluss der islamischen Organisationen zu recherchieren. Konkreter Anlass für die Gründung des Zentralrats der Ex-Muslime war aber, dass ich nicht länger von den islamischen Organisationen vereinnahmt werden wollte. Beispielsweise waren meine Gefühle im Karikaturenstreit nicht verletzt. Und ich wollte auch nicht mehr als Muslimin bezeichnet werden. Ich wollte dieses Etikett loswerden.

SZ: Haben die Mitglieder Ihres Vereins Angst vor Islamisten?
Ahadi: Das ist eine sehr ernste Sache. Theoretisch steht auf den Abfall vom Islam die Todesstrafe. Wir bekommen jeden Tag Drohbriefe und werden beschimpft. Aber wir sind uns alle dieser Gefahr bewußt und haben beschlossen, sehr öffentlich zu agieren. Wir haben unsere Fotos und unsere Identität veröffentlicht und hoffen, dass dies auch ein Schutz vor Attentaten ist.

SZ: Was ist das Grundproblem: Der Islam als Religion oder die Muslime?
Ahadi: Aus meiner Sicht sind nicht die Muslime das Problem, sondern der politisierte Islam.

SZ: Können Sie sich einen entpolitisierten, rein spirituellen Islam vorstellen?
Ahadi: Nein. Der Islam ist eine Ideologie, die sich in alle Lebensbereiche einmischt, von der Kindheit bis zum Tod. Sie macht nicht einmal vor den Schlafzimmern Halt. Wir haben es mit einer weltweiten, aggressiven politischen Bewegung zu tun.

SZ: Was halten Sie vom Dialog der Bundesregierung mit den islamischen Organisationen in Deutschland?
Ahadi: Ich kritisiere diesen Dialog. Hier werden religiöse Organisationen zu politischen aufgewertet. Religion sollte Privatsache sein, sie hat in der Politik nichts zu suchen. Man redet mit denen, die hundertprozentig gegen Integration sind. Die Bundesregierung sollte den Dialog mit diesen Organisationen beenden.

SZ: Hat der sogenannte Euro-lslam, also ein gemäßigter, mit den westlichen Werten versöhnter Islam aus Ihrer Sicht eine Chance?
Ahadi: Nein. Das ist auf der einen Seite eine Illusion, auf der anderen die Verharmlosung einer aggressiven Bewegung. Man spielt den Islamisten in die Hände, wenn man das anstrebt.

SZ: Sie engagieren sich seit Jahren gegen die Steinigung von Menschen in islamischen Ländern. Gibt es diese archaische Strafe immer noch?
Ahadi: Ja. Die Steinigung ist im Iran nach wie vor aktuell. Erst vor zehn Tagen ist in Maschhad wieder eine Frau verurteilt worden. Derzeit warten 13 Männer und Frauen im Gefängnis auf ihre Hinrichtung durch Steinigung. Vor zwei Monaten wurde ein Mann gesteinigt. Auch in anderen islamischen Ländern wird gesteinigt. Dagegen kämpfen wir weiter.

Mina Ahadi wurde 1956 im Iran geboren. Die Medizinstudentin opponierte gegen die islamische Revolution des Ajatollah Khomeini und mußte deshalb untertauchen. Das Regime rächte sich, indem es 1980 Ahadis Mann ermordete. Sie flüchtete nach Kurdistan und war als politische Journalistin im Untergrund aktiv. 1990 gelang ihr die Flucht nach Österreich, dessen Staatsbürgerin sie heute ist. Seit 1996 lebt sie in Köln. lm Jahr 2001 gründete sie ein internationales Komitee gegen die Steinigung, 2004 war sie Mitbegründerin eines Komitees gegen die Todesstrafe, außerdem ist sie in verschiedenen internationalen Frauenorganisationen engagiert. Seit Februar 2007 ist sie Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime in Deutschland

(Quelle: Schwäbische Zeitung Leutkirch, 15.10.2007)

 


 

Argumente gegen einen EU-Beitritt der Türkei!

 

  1. Die Türkei gehört nicht zu Europa, weder geographisch noch kulturell
  2. In der Türkei werden Menschenrechte verletzt
  3. Ein Türkei-Beitritt bringt vor allem für Deutschland hohe Kosten mit sich
  4. Eine erzwungene Modernisierung begünstigt die Islamisierung der Türkei
  5. Es droht eine weitere millionenfache Zuwanderung nach Deutschland; große Teile der heute schon hier lebenden Türken sind sprachlich wie kulturell nicht integrationswillig und bilden in den Städten bereits Parallelgesellschaften
  6. Das geostrategische Argument ist eine Mogelpackung
  7. Es hat nie ein Beitrittsversprechen gegeben
  8. Die Mehrheit der Deutschen ist gegen einen Türkei-Beitritt

 

Näheres siehe BÜRGER IN WUT

 

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